Zusammenfassung Januar

Heute gibt es die Zusammenfassung für Januar!


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Zusammenfassung Dezember

Heute gibt es die Zusammenfassung für Dezember!


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Zusammenfassung November

Um Allgemein den Überblick über die Inhalte auf meinem Blog zu behalten, habe ich mich entschlossen, jeden Monat eine Zusammenfassung zu veröffentlichen, in der alle Beiträge über den Monat gesammelt werden, sodass es einfacher ist auf diese zuzugreifen. Für die Monate, in denen ich das noch nicht getan habe, wird es Zusammenfassungen nachgereicht geben.


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Fotopoesie #20: „Jetzt gehst du weg“ – Rakede

Ich jagte Sternen hinterher in einer Welt, die du nicht kennst.
Vielleicht versteh ich auch zu wenig von der Welt, durch die du rennst.
Vielleicht is‘ gut so, wie es is‘ und jetzt is‘ er dein neuer Held.
Doch wenn Raketen in die Luft gehn‘,
Fallen Trümmer auf die Welt.

Fotopoesie # 19: „Nebel“ – Alfred Lichtenstein

Ein Nebel hat die Welt so weich zerstört.
Blutlose Bäume lösen sich in Rauch.
Und Schatten schweben, wo man Schreie hört.
Brennende Biester schwinden hin wie Hauch.

Gefangne Fliegen sind die Gaslaternen.
Und jede flackert, dass sie noch entrinne.
Doch seitlich lauert glimmend hoch in Fernen
Der giftge Mond, die fette Nebelspinne.

Wir aber, die, verrucht, zum Tode taugen,
Zerschreiten knirschend diese wüste Pracht.
Und stechen stumm die weißen Elendsaugen
Wie Spieße in die aufgeschwollne Nacht.

Fotopoesie # 18: „Im Winter“ – Georg Trakl

Der Acker leuchtet weiß und kalt.
Der Himmel ist einsam und ungeheuer.
Dohlen kreisen über dem Weiher
Und Jäger steigen nieder vom Wald. „Fotopoesie # 18: „Im Winter“ – Georg Trakl“ weiterlesen

Fotopoesie # 17: „Ich“ – Gotthold E. Lessing

Die Ehre hat mich nie gesucht;
sie hätte mich auch nie gefunden.
Wählt man, in zugezählten Stunden,
ein prächtig Feierkleid zur Flucht?

Auch Schätze hab ich nie begehrt.
Was hilft es sie auf kurzen Wegen
für Diebe mehr als sich zu hegen,
wo man das wenigste verzehrt?

Wie lange währt’s, so bin ich hin,
und einer Nachwelt untern Füßen?
Was braucht sie wen sie tritt zu wissen?
Weiß ich nur, wer ich bin.

Fotopoesie # 16: „Wünschelrute“ – Joseph von Eichendorff

Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.

https://www.flickr.com/photos/superlapse/15913878914/

Fotopoesie # 15: „Der andere Mann“ – Kurt Tucholsky

Du lernst ihn in einer Gesellschaft kennen.
Er plaudert. Er ist zu dir nett.
Er kann dir alle Tenniscracks nennen.
Er sieht gut aus. Ohne Fett. „Fotopoesie # 15: „Der andere Mann“ – Kurt Tucholsky“ weiterlesen

Fotopoesie # 14: „Sehnsucht“ – Joseph von Eichendorff

Es schienen so golden die Sterne,
Am Fenster ich einsam stand
Und hörte aus weiter Ferne
Ein Posthorn im stillen Land. „Fotopoesie # 14: „Sehnsucht“ – Joseph von Eichendorff“ weiterlesen